Müssen wir Lebensmittel horten? So will die Bundesregierung für Notfall vorsorgen

Erst vor wenigen Monaten hatten Berichte für Unruhe gesorgt, die Bundesregierung empfehle Bürgern, einen Trinkwasser- und Lebensmittelvorrat für mehrere Tage anzulegen. Das klang nach Kaltem Krieg. Ein Gesetzentwurf aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium, der FOCUS Online vorliegt, schafft nun mehr Klarheit. Die neuen Pläne in der Übersicht.

Darum geht es: Der Gesetzentwurf regelt, wie im Fall einer Versorgungskrise die Bürger an Lebensmittel kommen. Als Beispielszenario nennt der Entwurf einen länger andauernden, flächendeckenden Stromausfall. Eine solche Versorgungskrise gelte zwar als „sehr unwahrscheinlich“, sie könne aber nicht vollständig ausgeschlossen werden. Das Problem bei den bisherigen Regelungen ist, dass sie noch aus der Zeit des Kalten Kriegs stammen und teils nicht mehr zeitgemäß sind.

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